Magnetmotor

Viele Konzepte wurden in den letzten Jahren vorgestellt, die nur eines zum Ziel hatten: Energie möglichst sauber und dabei preiswert zu erzeugen. Kein Wunder, möchte man sagen, wenn man daran denkt, mit welchen konventionellen Mitteln Energie innerhalb der letzten Jahre und bis heute erzeugt wird. Beispiele dafür sind: Kohlekraftwerke, Atomenergie oder auch der bekannte Verbrennungsmotor – allesamt Maschinen, die einen vergleichsweise geringen Wirkungsgrad besitzen und vor allem große Mengen von nicht-erneuerbaren Rohstoffen (z. B. Erdöl) verbrauchen.

Ganz anders der sogenannte Magnetmotor. Dieser spezielle Elektromotor ist ähnlich einem herkömmlichen Elektromotor aufgebaut, besitzt aber einige Eigenheiten und Innovationen, die ihn einzigartig machen und die ihn zur Zukunft der Energieerzeugung machen könnten. Tauchen wir also in dieses faszinierende Thema ein und schauen uns einmal genau an, wie der Magnetmotor funktioniert und was ihn so besonders macht.

Man nennt ihn entweder Magnetmotor oder auch Magnetgenerator. Wie bereits gesagt: Im prinzipiellen Aufbau ähnelt der Magnetmotor dem herkömmlichen Elektromotor, allerdings kommt hier nicht nur ein Magnet zum Einsatz, sondern gleich mehrere. Diese unterscheiden sich je nach Motortyp und Leistung sowohl von der Anzahl der Magnete als auch von deren Anordnung. Die Schwierigkeit dabei ist, die passende Anordnung der Magnete auf dem Stator zu finden. Hier wurde in den letzten Jahren und Jahrzehnten unheimlich viel getestet und immer wieder neue Lösungen präsentiert.

Magnetmotor VS Elektromotor: Der wichtigste Unterschied

magnetmotor howardjohnson

Ende mit dem seichten Vorgeplänkel! Kommen wir nun zu den wirklich wichtigen Unterschieden zwischen einem herkömmlichen Elektromotor und einem Magnetmotor. Während ein konventioneller Elektromotor Strom verbraucht, um daraus mechanische Energie bzw. Arbeit zu erzeugen, verbraucht ein Magnetmotor keinen Strom, er erzeugt ihn! Es ist lediglich eine gewisse Anfangsenergie notwendig, um den Magnetmotor zu starten. Einmal in Betrieb, läuft er schließlich völlig autark und produziert nachhaltig Strom. Ein Traum, nicht wahr? Da liegt der Gedanke vom vielgerühmten Perpetuum Mobile nah, also einer Maschine, die ohne Zuführung von Energie von außen praktisch unendlich läuft und dabei selbst Energie produziert.

Das Problem dabei: Laut Schulphysik kann es den Magnetmotor gar nicht geben! Es handelt sich hierbei nämlich um eine Maschine, die – ganzheitlich gesehen – mehr Energie abgibt, als man ihr zuführt. Dazu eine Frage an Sie: Kennen Sie das vielzitierte Beispiel von der Hummel, die nicht fliegen kann? Nein? Hier in Kurzform: Physiker rechneten aus, dass eine Hummel aufgrund des Verhältnisses von Flügelfläche und Gewicht grundsätzlich nicht fliegen kann. Die Hummel hat davon allerdings keine Ahnung und macht es einfach – sie fliegt! Genau das behaupten die Erfinder von dem Magnetmotor.

Kommen wir nochmal zurück zur Schulphysik: Schon vor mehr als 100 Jahren widerlegte ein schlauer Erfinder namens Nikola Tesla in seinen unzähligen Versuchen rund um das Thema „Freie Energie“ diverse Annahmen der Physik, welche bis dahin als „in Stein gemeißelt galten.

Um zu verstehen, wie der Magnetmotor funktioniert, schauen wir uns das Prinzip also noch einmal ganz genau an. Vielleicht können wir es schaffen, die Annahmen der Schulphysik zu überlisten. Wie bereits erwähnt, wird der Magnetmotor einmal per Hand gestartet und soll dann quasi unendlich ohne Zuführung äußerer Energie weiterlaufen, und zwar durch die spezielle Anordnung und die Menge der Magnete im Inneren, die die Spule und den darin befindlichen Anker ständig in Bewegung halten sollen. Wenn nun anzweifelt, dass es eine Magnetkraft gibt, die ständig für eine Anziehung und Abstoßung von Polen sorgt, der müsste unseren gesamten Planeten Erde infrage stellen. Denn die Erde mit ihren ebenfalls magnetischen Polen befindet sich seit Jahrmillionen in Drehung und funktioniert somit nach dem gleichen Prinzip. Laut Physik dürfte sich der Planet Erde also überhaupt nicht drehen, da auch ihm von außen keine Energie zugefügt wird.

Doch sehen wir das Ganze etwas differenzierter und auf kleinerer Ebene. Die Wissenschaft hat in den letzten Jahren herausgefunden, dass es unterhalb der Atome noch diverse weitere, kleinste Teilchen gibt, die ihrerseits Energie produzieren und ausstoßen. Man nennt diese Elementarteilchen auch Neutrinos, sie wurden unter anderem durch Versuche im renommierten Teilchenbeschleuniger namens CERN in der Schweiz nachgewiesen. In diesem konnte auch bewiesen werden, dass die Elementarteilchen sich schneller als das Licht bewegen – ebenfalls eine Annahme, die von der Schulphysik bis dahin immer verneint wurde.

Die Neutrinos sind in der Lage, alles zu durchdringen und somit auch alles in Bewegung zu halten. Wissenschaftler, Sie sich eingehender mit dem Magnetmotor beschäftigen, machen diese Neutrinos dafür verantwortlich, dass der Magnetmotor funktioniert. Die darin enthaltenen Neutrinos werden in Magnetkraft umgewandelt, die dann wiederum von Magnetmotor in Form von Strom ausgestoßen wird.

Die Vorteile des Magnetmotors liegen dabei auf der Hand: Er produziert eigenständig Energie, ohne dass dafür Energie zugeführt werden muss. Er produziert keine schädliche Strahlung, kein Abgas oder sonstige umweltschädliche Stoffe. Somit wäre der Magnetmotor die ultimative Lösung für sämtliche Energieprobleme auf der Welt. Warum ihn noch niemand produziert hat, darüber kann nur spekuliert werden. Experten nennen hier immer wieder die einflussreiche Energie- und Öl-Lobby als Grund dafür.

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